....oder doch lieber MADwurst

  Startseite
  Archiv
  About me...
  Amazing Love
  das Thema, über welches keiner spricht
  die Titanic
  "Small"–Talk!
  Schwangerschaftsabbruch?
  Passion Christi -Gedanken zum Film
  Das Sommerland
  einfache Rezepte
  Hasi
  tigger
  Schnuffel
  Gott, die Welt und ich
  Gästebuch



  Links
   plötzlicher Kindstod
   YOUTHWILLI
   FREAKSTYLE
   C-SHIRTS
   SOULSAVER
   GLAUBE.DE
   Karos's Blog
   Callie's Blog
   PHOTOS!!!!!



http://myblog.de/nacht-im-mund

Gratis bloggen bei
myblog.de





Nach der Empfängnis beginnt ein ganz neues Leben.
Am 18. Tag beginnt das Herz zu schlagen. Nach der vierten Woche ist der Fötus in der Regel mit allem ausgestattet, was die Anatomie eines menschlichen Körpers ausmacht, das heißt, alle Organe sind vorhanden. Es schreiten lediglich Wachstum und Reife fort. In der 6. Woche kann die Gehirntätigkeit mit Hilfe des Elektronenenzephalogrammes (EEG) festgehalten werden. Mit acht Wochen greift das Baby bereits nach einem Gegenstand, der ihm in die Hand gelegt wird und hält ihn fest. Bewegt es sich mit natürlichen Schwimmbewegungen frei im Fruchtwasser, kann ein EKG erstellt werden.
Die Saugcürettage (elektronisches Absauggerät) wird eingeführt. Die Vakuumpumpe angestellt. Langsam klettert der Zeiger des Manometers höher. Ein lautes, gieriges Schlürfen zerreißt die Stille. Der mörderische Schlund des Saugrohrs verschlingt das werdende Leben und speit schaumiges Blut, zerfetztes Gewebe und abgehackte Händchen aus.
Diese Form der Abtreibung wird bis zur 10. Woche angewendet.
In einem Zimmer kämpfen Ärzte und Krankenschwestern um das Überleben eines 1.5 kg schweren Babies. Im Nebenzimmer wird durch Kaiserschnitt (Hysterotomie) ein Leben in der 24.Woche, bereits 1kg schwer, abgetrieben. Die Nabelschnur wird durchtrennt, das Würmchen in einen Behälter geworfen. Es bewegt sich, manche schreien. Viele der Schuldigen gehen zugleich auf die Straße, kämpfen für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden.
Bei der Prostaglandin-Hormon-Methode wird das Medikament in die Vene der Gebärmuttermuskulatur gespritzt. Im 2.bis 3. Schwangerschaftsmonat unverkennbar ein 4-5 cm großes Menschenleben. Überlebt es die Geburt, ringt es nach Atem, ehe sein eben noch rosiger Körper leichenblass wird. Das Herz hört auf zu schlagen, es streckt die Beinchen zum letzten Mal aus. Diese Abtreibungsmethode ist außerordentlich schmerzvoll durch Wehen und Krämpfe bis zum Kollaps.
Die Curritage wird zwischen der 7.und 8.Woche angewendet. Mit einem scharfen, gebogenen Messer wird durch die Scheide in die Gebärmutter eingedrungen, der winzige Körper in Stücke geschnitten und mitsamt der Plazenta herausgeschabt. Starke Blutungen sind damit verbunden. Die OP-Schwester sammelt die Stücke, um sicher zu stellen, dass die Gebärmutter leer ist. Die Patientin könnte sonst schlimmere Blutungen und eine Infektion bekommen.
Die Abtreibung ist der zweithäufigste Eingriff nach der Mandeloperation. Die risikoreichste Routine-Operation. Weitere Folgen können durch Beschädigung der Gebärmutter hervorgerufene lebenslange Unterleibsentzündungen, schwere Komplikationen bei späteren Schwangerschaften, Fehlgeburten und dauerhafte Unfruchtbarkeit sein. 30% der Frauen sind davon betroffen. Der glühende Abtreibungsbefürworter Dr. Alan Gutmacher gibt zu: "Heute ist es möglich, fast jede Patientin auch während der Schwangerschaft durchzubringen. Es sei denn, sie leidet an einer Krankheit, die wie Krebs oder Leukämie ohnehin zum Tod führt."
Zur Abtreibung wird schnell geraten. Wer hilft den Frauen danach bei der emotionalen Verarbeitung ihrer Schuldgefühle? Nicht wenige suchen Psychotherapeuten auf. Eine Studie in Lübeck hat gezeigt, dass rund ¾ aller abtreibungswilligen Frauen umgestimmt werden können, ihr Kind doch zu behalten.

Die Behauptung Ernst Häckels, der Mensch durchlaufe im Mutterleibe die Tierstadien der Evolution ist absurd. Denn der Mensch unterscheidet sich bereits im Einzelstadium von jeder anderen befruchteten Eizelle. Sie ist nach Prof. Blechschmidt die "erste Erscheinungsform" des Menschen.

Schwangerschaftsabbruch, was für ein Etikettenschwindel.
Jährlich gibt es in Deutschland 500 000 zerstückelte, ungeborene Kinder, deren Blutschuld auf uns allen lastet. Durch die Krankenkassen finanzieren wir die Tötung mit. Vergleichbar mit der Massenliquidation von psychisch Kranken, körperlich und/oder geistig Behinderten während des dritten Reiches. Sie waren eine "unzumutbare soziale Belastung". Der nächste Schritt - die Euthanasie? Wenn Kinder Behinderungen haben, wenn pflegebedürftige Menschen nicht mehr "tragbar" sind?
Das deutsche Volk stirbt heute an seinen Antibabypillen verschreibenden und munter abtreibenden Ärzten, deren Pflicht es ist, Leben zu retten. Durch gezielte Manipulation findet eine systematische Umfunktionierung der Weltanschauung statt. Und dies im Sinne eines materialistischen und neomarxistischen Weltbildes, als Grundlage einer neuen Weltordnung, die das christliche Menschen- und Weltbild zerstört. Die Eltern werden zur Tötung ihrer ungeborenen Kinder veranlasst. Nach Stalin handelt es sich nicht um ein "Ebenbild Gottes", sondern um ein Stück "denkende Materie", welches nach Belieben in den Abfalleimer geworfen werden kann. Dem stimmen sie zu.
"Das Recht auf Leben" ist das primäre Grundrecht jedes Menschen, unabhängig von Alter, Nationalität, Rasse, gesellschaftlicher Stellung, Gesundheit oder Krankheit. Bei allen Kulturen galt das göttliche Gesetz, wie im 1.Mose (Genesis) 9.6: " Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll vergossen werden, denn Gott hat den Menschen zu seinem Bild gemacht!" Hier hilft auch heute keine Psychoanalyse, Verdrängung oder Verlagerung der Schuld auf die Gesellschaft. Wird der stumme Schrei Millionen getöteter, ungeborener Kinder nach Sühne zum tödlichen Fluch für uns und unser Volk werden? "Das Blut Jesu Christi, Gottes Sohn, macht uns rein von aller Sünde!" Dieser Weg steht auch heute jedem offen, wie dem Mörder, der mit Jesus gekreuzigt wurde. "Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst!" (5.Mose30.19).
Gott verspricht durch Jesus schon jetzt inneren Frieden und Befreiung von einer uns quälenden Last.

Quelle: "Aktion Leben e.V." Dachverband zum Schutz der Ungeborenen
Text: ursula@soulsaver.de



AB WANN IST DAS DENN EIN MENSCH???
------------------------------------------------------------------

Die Frage nach dem Beginn des menschlichen Lebens beantwortet die moderne Naturwissenschaft: Der Mensch ist Mensch von Anfang an. Im Augenblick der Verschmelzung von menschlicher Ei- und Samenzelle beginnt die Lebensgeschichte eines Menschen, einer einmaligen, einzigartigen Person, deren menschliches Wesen sich zu keinem Zeitpunkt der Entwicklung ändern wird. Was sich ändert, ist das Erscheinungsbild: Ein Greis sieht anders aus als ein Säugling. Die erste Erscheinungsform des Menschen ist die befruchtete Eizelle.Sie unterscheidet sich - mit ihren artspezifischen 48 Chromosomen - eindeutig von jeder anderen Eizelle. Alle Merkmale und Eigenschaften einer Person z.B. die Augenfarbe, die Haarfarbe, die endgültige Körpergröße sind bereits eingeprägt, dreieinhalb Milliarden Erb-Informationen. Ein winzig kleiner Mensch ist kein tierähnliches Wesen, kein Zellklumpen, kein Schwangerschaftsgewebe. Die moderne Wissenschaft beweist, daß die Theorie des Zoologen Ernst Haeckel einer der folgenreichsten Irrtümer der Biologie war. In seinem »Biogenetischen Grundgesetz« hatte Haeckel 1866 behauptet, daß der Mensch in seiner vorgeburtlichen Entwicklung tierähnliche Stadien durchlaufe. Diese Theorie ist falsch. Der Mensch hat in seiner frühen Entwicklung keine Kiemen und keinen Schwanz. Nur solange humanembryologische Befunde fehlten, konnte die Haeckelsche Theorie ihre Anhänger finden. Heute wissen wir: Der Mensch ist von der Zeugung an unverwechselbar menschlich.

MIT 22 TAGEN beginnt das Herz des ungeborenen Kindes zu schlagen. Zu diesem Zeitpunkt erfährt die Mutter durch Ausbleiben derRegelblutung, daß sie schwanger ist. Das Kind hat nach seiner Wanderungdurch den Eileiter die Gebärmutter erreicht und sich darin eingenistet (Nidation).
MIT 28 TAGEN ist der winzige Mensch 4,2 mm groß: Alle Organsysteme sind angelegt.



MIT 6 WOCHEN nimmt das Kind bereits erste Informationen aus seiner kleinen Umgebung auf: die Lage in der Gebärmutter, den Druck auf den Körper, die Temperaturunterschiede. Das Kind, in seiner Hockstellung gemessen, ist 12mm groß

MIT 7 WOCHEN sind alle Organe vorhanden. Es entwickelt sich nichts Neues mehr. Das Kind ist 21 mm groß. Es braucht nur noch Nahrung und Zeit, um zu wachsen und zu reifen.

MIT 8 WOCHEN hat das Kind seine eigenen unverwechselbaren Fingerabdrücke, die es sein ganzes Leben behalten wird. Von diesem Alter an nennt man einen ungeborenen Menschen Fötus oder Kleinstkind.
MIT 9 WOCHEN ist das Kleinstkind körperlich voll ausgebildet. Es versucht zu greifen, wenn seine Handfläche berührt wird. Um Störungen zu vermeiden, kann es den Kopf wegdrehen. Die Finger zeigen zarte Fingernägel. Hände, Arme und Beine werden bewegt. Bei Berührung der Wangen und Lippen zuckt das Kind, als wolle es lächeln.





Die Gesetzeslage
----------------------------------

Strafgesetzbuch

Besonderer Teil (§§ 80 - 358)

16. Abschnitt - Straftaten gegen das Leben (§§ 211 - 222)



§ 218

Schwangerschaftsabbruch

(1) Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Handlungen, deren Wirkung vor Abschluß der Einnistung des befruchteten Eies in der Gebärmutter eintritt, gelten nicht als Schwangerschaftsabbruch im Sinne dieses Gesetzes.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. gegen den Willen der Schwangeren handelt oder

2. leichtfertig die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung der Schwangeren verursacht.

(3) Begeht die Schwangere die Tat, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

(4) Der Versuch ist strafbar. Die Schwangere wird nicht wegen Versuchs bestraft.



§ 218a

Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs

(1) Der Tatbestand des § 218 ist nicht verwirklicht, wenn

1. die Schwangere den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach
§ 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen,

2. der Schwangerschaftsabbruch von einem Arzt vorgenommen wird und

3. seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.

(2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann.

(3) Die Voraussetzungen des Absatzes 2 gelten bei einem Schwangerschaftsabbruch, der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommen wird, auch als erfüllt, wenn nach ärztlicher Erkenntnis an der Schwangeren eine rechtswidrige Tat nach den §§ 176 bis 179 des Strafgesetzbuches begangen worden ist, dringende Gründe für die Annahme sprechen, daß die Schwangerschaft auf der Tat beruht, und seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.

(4) Die Schwangere ist nicht nach § 218 strafbar, wenn der Schwangerschaftsabbruch nach Beratung (§ 219) von einem Arzt vorgenommen worden ist und seit der Empfängnis nicht mehr als zweiundzwanzig Wochen verstrichen sind. Das Gericht kann von Strafe nach § 218 absehen, wenn die Schwangere sich zur Zeit des Eingriffs in besonderer Bedrängnis befunden hat.



§ 218b

Schwangerschaftsabbruch ohne ärztliche
Feststellung, unrichtige ärztliche
Feststellung

(1) Wer in den Fällen des § 218a Abs. 2 oder 3 eine Schwangerschaft abbricht, ohne daß ihm die schriftliche Feststellung eines Arztes, der nicht selbst den Schwangerschaftsabbruch vornimmt, darüber vorgelegen hat, ob die Voraussetzungen des § 218a Abs. 2 oder 3 gegeben sind, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 218 mit Strafe bedroht ist. Wer als Arzt wider besseres Wissen eine unrichtige Feststellung über die Voraussetzungen des § 218a Abs. 2 oder 3 zur Vorlage nach Satz 1 trifft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 218 mit Strafe bedroht ist. Die Schwangere ist nicht nach Satz 1 oder 2 strafbar.

(2) Ein Arzt darf Feststellungen nach § 218a Abs. 2 oder 3 nicht treffen, wenn ihm die zuständige Stelle dies untersagt hat, weil er wegen einer rechtswidrigen Tat nach Absatz 1, den §§ 218, 219a oder 219b oder wegen einer anderen rechtswidrigen Tat, die er im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch begangen hat, rechtskräftig verurteilt worden ist. Die zuständige Stelle kann einem Arzt vorläufig untersagen, Feststellungen nach §218a Abs. 2 und 3 zu treffen, wenn gegen ihn wegen des Verdachts einer der in Satz 1 bezeichneten rechtswidrigen Taten das Hauptverfahren eröffnet worden ist.



§ 218c

Ärztliche Pflichtverletzung bei einem
Schwangerschaftsabbruch

(1) Wer eine Schwangerschaft abbricht,

1. ohne der Frau Gelegenheit gegeben zu haben, ihm die Gründe für ihr Verlangen nach Abbruch der Schwangerschaft darzulegen,

2. ohne die Schwangere über die Bedeutung des Eingriffs, insbesondere über Ablauf, Folgen, Risiken, mögliche physische und psychische Auswirkungen ärztlich beraten zu haben,

3. ohne sich zuvor in den Fällen des § 218a Abs. 1 und 3 auf Grund ärztlicher Untersuchung von der Dauer der Schwangerschaft überzeugt zu haben oder

4. obwohl er die Frau in einem Fall des § 218a Abs. 1 nach § 219 beraten hat,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in §218 mit Strafe bedroht ist.

(2) Die Schwangere ist nicht nach Absatz 1 strafbar.



§ 219

Beratung der Schwangeren in einer
Not- und Konfliktlage

(1) Die Beratung dient dem Schutz des ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen; sie soll ihr helfen, eine verantwortliche und gewissenhafte Entscheidung zu treffen. Dabei muß der Frau bewußt sein, daß das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat und daß deshalb nach der Rechtsordnung ein Schwangerschaftsabbruch nur in Ausnahmesituationen in Betracht kommen kann, wenn der Frau durch das Austragen des Kindes eine Belastung erwächst, die so schwer und außergewöhnlich ist, daß sie die zumutbare Opfergrenze übersteigt. Die Beratung soll durch Rat und Hilfe dazu beitragen, die in Zusammenhang mit der Schwangerschaft bestehende Konfliktlage zu bewältigen und einer Notlage abzuhelfen. Das Nähere regelt das Schwangerschaftskonfliktgesetz.

(2) Die Beratung hat nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz durch eine anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle zu erfolgen. Die Beratungsstelle hat der Schwangeren nach Abschluß der Beratung hierüber eine mit dem Datum des letzten Beratungsgesprächs und dem Namen der Schwangeren versehene Bescheinigung nach Maßgabe des Schwangerschaftskonfliktgesetzes auszustellen. Der Arzt, der den Abbruch der Schwangerschaft vornimmt, ist als Berater ausgeschlossen.

Folgen und Gefahren wärend des Eingriffs

Perforation: Die Wandung der Gebärmutter ist in der Schwangerschaft so weich, daß sie mit jedem Gerät (Saugrohr oder Curette) schon bei ganz geringem Druck durchstoßen werden kann.Folge: Starke Blutung, innere Blutung, Bauchfellentzündung. Manchmal ist die sofortige Entfernung der Gebärmutter notwendig.
Andere Folgen einer starken Blutung: Mangelnde Fähigkeit der Gebärmutter, sich zusammenzuziehen; mangelnde Blutgerinnung (z.B. nach Einspritzen von 20% Kochsalzlösung oder bei Blutungsneigung). Bluttransfusionen und manchmal auch die Entfernung der Gebärmutter sind die notwendigen Maßnahmen. Unbedingte Voraussetzung ist das Vorhandensein einer Blutbank und eines ständig operationsbereiten Operationssaales und -personals.
Gefahr der örtlichen Betäubung: Auch bei korrekter Dosierung geschieht es immer wieder, daß Menschen auf das eingespritzte Mittel allergisch reagieren. Tod durch Atemstillstand oder Herzstillstand aufgrund einer allergischen Schockreaktion kann eintreten.
Narkosezwischenfälle aller Art, Bewußtseinsverlust bis zum Herz- oder Atemstillstand. Erforderlich ist die ununterbrochene Bereitschaft eines Wiederbelebungs-Teams.
Unmittelbare Folgen nach dem Eingriff

Entzündung der Gebärmutter und der Eileiter bis zur tödlich verlaufenden Bauchfellentzündung durch Verschleppung von Krankheitserregern.
Verschleppung von Blutgerinseln - Thrombosen - Embolien.
Folgeschäden

Folge der entstandenen Entzündung nach der Ausheilung: Verschluß beider Eileiter und damit anschließende Sterilität (irreparabler Verschluß beider Eileiter), besonders nach dem Abbruch der ersten Schwangerschaft.
Fehlgeburten: Entzündungen bewirken Veränderungen in der Gebärmutter und am Gebärmutterhals; nachfolgende Schwangerschaften halten nicht mehr; es kommt zu ungewollten Fehlgeburten.
Auch Einrisse am Gebärmutterhals (Cervixinsuffizienz) können zu Fehl- oder Frühgeburten führen.
Mangelnder Reifegrad des Kindes: Diese oft narbigen Veränderungen in der Gebärmutter beinhalten das Risiko eines mangelnden Reifegrades des Kindes (Low Birth Wight Baby).
Mißbildungen: Die Veränderungen in der Gebärmutter haben oft die mangelnde Versorgung des Kindes zur Folge. Diese ist wiederum die Ursache für gehäufte Mißbildungen nach Abtreibungen.
Erythroblastose: Wenn der Rhesus-Faktor nicht vor dem Schwangerschaftsabbruch bestimmt wurde, kann bei rh-negativen Müttern eine Antikörperbildung einsetzen. Bleibt diese Frau ohne Anti-D-Prophylaxe, so kommt es bei weiteren Schwangerschaften zu Früh- oder Fehlgeburten.
Störung weiterer Schwangerschaften durch Blutungen.
Schwere psychische Schäden: Manche Frauen brauchen bis zu einem Jahr, um nervlich das Geschehen zu verarbeiten. Bei anderen kommt es zu Nervenerkrankungen, die zu einem Daueraufenthalt in Nervenkliniken führen können.


Die Abtreibung
--------------------------

Die meisten Menschen wissen nicht, was bei einer Abtreibung wirklich passiert.
Viele Frauen, die abgetrieben haben, waren sich nicht voll bewußt, daß sie ein Kind getötet haben: "Bis zum dritten Monat ist das doch noch gar kein richtiger Mensch.
Das ist doch nur ein Schwangerschaftsgewebe."
Das stimmt nicht! Bei einer Abtreibung stirbt ein Kind !
Fast alle Kinder, die gewaltsam durch eine Abtreibung aus dem Mutterleib entfernt werden, sind älter als 8 Wochen. Sämtliche Organe sind in diesem Alter vorhanden.
Die Kinder brauchen nur noch Nahrung und Zeit zum Wachsen. Sie werden getötet durch die Absaugmethode (häufigste Form der Abtreibung), durch Ausschabung (Curettage) oder - ältere Kinder - durch die Prostaglandinmethode und Kaiserschnitt.


Abtreibung durch Curettage (Ausschabung)

Bei der Ausschabung wird der Gebärmutterhals mit Metallstiften erweitert, damit der Arzt mit den Instrumenten in die Gebärmutter eindringen kann.Die Abort-Zange ergreift das Kind und zieht es aus der Gebärmutter heraus. Dabei wird es in Stücke gerissen. Sind alle Kindsteile entfernt, wird die Gebärmutter mit einer Curette — einem stumpfen Schabeisen—ausgekratzt. Krankenpfleger setzen die einzelnen Körperteile wieder zusammen, um sie auf Vollständigkeit zu prüfen und sicherzustellen, daß die Gebärmutter leer ist.Trotzdem kommt es in vielen Fällen zu Infektionen, Komplikationen und gesundheitlichen Schäden der Mutter.

Die Absaug-Methode

Die Absaug-Methode ist die häufigste Form der Abtreibung. Durch den erweiterten Muttermund führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein. Das Kind wird durch einen starken Sog - zehn- bis dreißigfache Kraft eines Staubsaugers - in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist, um durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Spezialinstrumenten wie eine Nuß und saugt die Bruchstücke einzeln ab in ein Gefäß. Der zerfetzte Körper des Kindes wird zum Verbrennungsofen gegeben.

Bei der Prostaglandin-Hormon-Methode
wird das Medikament in die Gebärmutter-Muskulatur gespritzt. Es löst Geburtswehen aus. Das Kind wird, wenn es die Belastung der Wehen übersteht, lebend geboren und dann dem Tod überlassen. Eine Krankenschwester schüttete ihr Herz aus: "lhr müßtet mal meine Arbeit tun, dann wüßtet ihr, daß Ungeborene keine Zellklumpen sind. Es kommt vor, daß Kinder oft Stunden nach dem Eingriff in Abfallbehältern noch zucken und wimmern."

Bei der Hysterotomie, dem "Kaiserschnitt"

werden der Leib und die Gebärmutter der Frau chirurgisch geöffnet. Das Kind wird aus der Gebärmutterhöhle gehoben und - weggeworfen. Fast alle Kinder kommen lebend zur Welt. Sie werden nach der Entbindung getötet (Atemlähmungs-Spritze, Ersticken) oder unversorgt liegengelassen, bis sie - oft nach stundenlangem Todeskampf—gestorben sind.

Die Todespille -
der Weg zur Selbst-Abtreibung

RU 486 oder Mifepristone belügt den Körper der Mutter: Du bist gar nicht schwanger. Diese Todespille blockiert das für die Schwangerschaft notwendige Hormon Progesteron. Bis zur 7. Schwangerschaftswoche muß die Mutter innerhalb von zwölf Tagen viermal zum Gynäkologen. Nach chemischen Tests und der späteren Einnahme von drei RU 486 bildet sich die Gebärmutter zurück: Das Kind muß während eines 48-stündigen Todeskampfes ersticken. Prostaglandine, wehenauslösende Mittel, bewirken die Totgeburt. Etwa neun Tage lang können die Blutungen anhalten. Je älter das Kind, desto höher der Blutverlust der psychisch stark belasteten Mutter. Falls das Kind überlebt hat oder nur teilweise abgetrieben wurde, muß - unter Narkose - ein operativer Eingriff erfolgen. Die Bereitschaft dazu muß vorher unterschrieben werden. Der Kampf um die Todespille ist in Deutschland noch nicht entschieden.


Seelische Folgen einer Abtreibung
---------------------------------------------------
-"Seit der Abtreibung bin ich unglücklich. Ja, ich bereue meine Entscheidung so sehr, daß ich es nicht mit Worten ausdrücken kann. Ich sehe immer wieder den sieben Zentimeter großen Embryo vor mir, wie er mit seinen Ärmchen wnd Beinchen strampelte."

-"Ich wollte mein Leben leben. Durch die Abtreibung habe ich es verloren. Ich habe meinen inneren Frieden verloren, den Mann, den ich heiraten wollte und mein erstes Kind. Ich verschaffte mir Drogen, um mich von meinen Gefühlen zu befreien und wurde drogenabhängig."

-"Im Traum zerreißt mir meine Perlenkette. Ich suche die Perlen zusammen, aber eine fehlt."

"Als ich mein Kind 'wegwarf', bin ich zerbrochen."


Abtreibung ist nicht das Ende, sondern der Beginn neuer schwerer Probleme. Mit einer Abtreibung fangen die Probleme erst richtig an. Bei einer Abtreibung stirbt nicht nur ein Kind. Auch Frauen erleiden körperliche Schäden oder zerbrechen seelisch. Es liegt im Wesen der Frau, Leben zu geben und zu schützen. Die Tötung eines Kindes widerspricht der Natur der Frau, ihrem angeborenen mütterlichen Instinkt. Deshalb wird keine Frau mit einer Abtreibung fertig. Das getötete Kind lebt in ihrer Erinnerung weiter und begleitet sie ihr ganzes Leben lang bis zum Sterbebett. Eine Abtreibung ohne diese seelische Folgen gibt es nicht. Psychiater, Psychotherapeuten und Ärzte beobachten folgende psychische Erkrankungen bei Frauen, die abgetrieben haben:

Angstgefüble und Albträume (Sturz in den Abgrund, Verfolgung, Geburt eines toten Kindes, eines verstümmelten oder verhungerten Kindes), Angst vor plötzlichen Todesfällen als Sühne für die Schuld.
Schlaflosigkeit
Depressionen mit Selbstmordversuchen
Häufiges Weinen und Schreikrämpfe
Störungen in den mitmenschlichen Beziehungen
Eheprobleme
"Erscheinungen" des getöteten Kindes in gleichaltrigen Kindern
Verdrängungen (hochkommende Erinnerungen werden ins Unterbewußte verdrängt, wo sie vegetativ-neurotische Störungen bewirken: Unterleibsschmerzen, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel).
Psychosen (Geisteskrankheiten).
Oft werden diese psychischen Störungen begleitet von körperlichen Beschwerden, wie Herzrhythmus-Störungen, Blutdruck-Labilität, Migräne-Anfällen, Magen- und Darmstörungen, Sexualstörungen. In vielen Fällen erweisen sich die psychischen Krankheiten als therapie-resistent, d. h. sie sind nur schwer bzw. gar nicht zu heilen. Psychologen und Psychotherapeuten warnen vor einem "Heer seelisch schwer bis schwerst gestörter Frauen durch Abtreibung".



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung